Konzerte auf dem Hammerklavier
Die Zusammenarbeit mit Orchestern führte Christian Bauschke nach Kanada,
Finnland, Schweden und Dänemark.
In den 80er Jahren trat Christian Bauschke mehrmals in der Düsseldorfer Tonhalle auf, u.a. mit dem Düsseldorfer Kammerorchester.
Nach der Öffnung der Grenzen in die ehemalige DDR wurde Christian Bauschke auch nach Ostdeutschland eingeladen mit dortigen Orchestern zu konzertieren.
Anläßlich des Mozartjahres 1991 spielte Christian Bauschke mit der Philharmonia Hungarica das Klavierkonzert in c-moll KV 491.
1995 erhielt Bauschke eine Einladung nach Namibia, wo er das Klavierkonzert in cis-moll, op.30 von N. Rimsky-Korsakow mit dem Namibia National Symphony Orchestra im National Theatre of Namibia in Windhoek aufführte.
Mit dem Collegium Musicum Salzburg konzertierte er in Bayern im Rahmen verschiedener Konzertreihen.
Anläßlich eines Konzertes mit dem Orchester der „Internationalen Musiktage Gmunden 2006“ erhielt Christian Bauschke den Solistenpreis der „Internationalen Musiktage Gmunden 2006“ für seine hervorragenden künstlerischen Leistungen.
Das Repertoire enthält bei seinen Auftritten mit Orchester sowohl Klavierkonzerte als auch Konzertstücke von Haydn, Mozart, Liszt, Grieg, Schumann, Mendelssohn-Bartholdy, Saint-Saëns und Rimsky-Korsakow. top
Christian Bauschkes umfangreiche Konzerttätigkeit mit Klavierabenden und Kammermusik erstreckte sich über viele europäische und außereuropäische Länder.
Im Jahre 1992 führte ihn eine von einer Kulturorganisation veranstaltete Tournée mit Kammermusik durch Chile, wo insgesamt sieben Konzerten gegeben wurden.
Eine sehr erfolgreiche Tournée mit Klavierabenden bestritt Christian Bauschke im Jahre 2006 in Namibia (Windhoek und Swakopmund) und Südafrika (Kapstadt).
Hervorzuheben sind Klavierabende bei Festivals wie
1989 das Festival der Stadt Hallein,
1998 das Schlesische Musikfestival in Brzeg (Brieg),
2001 das Festival in Hellbrunn während der Salzburger Festspiele und
2005 das Internationale Festival Jávea in Spanien.
Solistische Mitwirkungen bei den Festivals „toujours Mozart“ in Salzburg und Prag (2002/2003) sind ebenfalls erwähnenswert.
Bedeutende Klavierabende von Christian Bauschke gab es z.B. im Gasteig in München, im Stadtmuseum in München, im Bösendorfer-Saal in Wien, in Baden-Baden und Frankfurt am Main.
Ein einstündiges Portrait im ORF sowie Rundfunkproduktionen beim WDR und SWF runden das künstlerische Gesamtbild von Christian Bauschke ab. top
Ein Schwerpunkt der künstlerischen Aktivitäten von Christian Bauschke bildet seit vielen Jahren seine Konzerttätigkeit in der Mozartstadt Salzburg. Zu nennen wären da insbesonders die seit 1991 jährlich stattfindenden „Mozart-Matinéen“, später „Salzburger Kammermusikfeste“, in der Salzburger Residenz während der Salzburger Festspielzeit, bei denen Christian Bauschke bis 2006 als Kammermusiker und Liedbegleiter auftrat.
Ebenfalls mit Liedbegleitung gestaltete er 1997 eine Reihe von Konzerten zum
200. Geburtstag von Franz Schubert.
Von 1994 bis 1998 war Christian Bauschke als Organisator und Interpret verantwortlich für den musikalischen Teil der Salzburger Veranstaltungsreihe „Literatur und Musik im Corso“.
Als außergewöhnlich zu nennen sind Bauschkes 167 Klavierabende mit Mozart Sonaten bei der Salzburger Konzertreihe „Mozart Klavier-Sonaten“ im Romanischen Saal St. Peter in den Jahren 2003 bis 2006.
Im Sommer 2007 brachte Christian Bauschke zusammen mit dem Orangerie Quartett in einer eigenen Konzertreihe im Salzburger Barockmuseum die Klavierkonzerte KV 413 bis KV 415 von W.A. Mozart in der vom Komponisten autorisierten Fassung mit begleitendem Streichquartett zur Aufführung.
Im Rahmen des Festes zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2007 spielte Christian Bauschke mit dem Orangerie Streichquartett das Klavierkonzert A-Dur KV 414 von W.A. Mozart. top
Konzerte auf dem Hammerklavier
Das Interesse von Christian Bauschke an historischer Aufführungspraxis hatte zur Folge, dass er auch das Spiel auf dem Hammerklavier in seinen künstlerischen Tätigkeitsbereich mit einbezog.
So gab er anlässlich der Eröffnung der großen Ausstellung „Viva! MOZART“ zum Mozartjahr 2006 im Salzburg Museum zwei Recitale auf dem Hammerklavier.
Eine besondere Gelegenheit bot sich für ihn, bei zwei Aufführungen in Mozarts Geburtshaus auf dem Original-Hammerflügel von W.A. Mozart zu spielen.
Im Salzburger Musikinstrumenten-Museum erhielt er die Möglichkeit, auf dem originalen Instrument von Michael Haydn zu konzertieren.
2008 gestaltete er im Salzburg Museum eine Serie von sechs Konzerten auf einem Hammerflügel des Salzburger Instrumentenbauers Joseph Schmid (1791–1829). Dabei brachte er wiederentdeckte Klaviermusik bedeutender Salzburger Zeitgenossen W.A. Mozarts einem interessierten Publikum zu Gehör.
Viel Beachtung fand sein Auftritt mit einem Hammerflügel-Konzert im Rahmen des Festes zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2008.
Einen weiteren Höhepunkt seiner Aktivitäten auf dem Hammerklavier brachte die Einladung zur Mitwirkung mit zwei Solo-Programmen bei der vom ORF 2008 österreichweit veranstalteten „Langen Nacht der Museen“. top
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