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Konzerte
mit Orchestern           Klavierabende und Kammermusik           in Salzburg           auf dem Hammerklavier

Das Interesse von Christian Bauschke an historischer Aufführungspraxis hatte zur Folge, dass er auch das Spiel auf dem Hammerklavier in seinen künstlerischen Tätigkeitsbereich mit einbezog.
So gab er anlässlich der Eröffnung der großen Ausstellung „Viva! MOZART“ zum Mozartjahr 2006 im Salzburg Museum zwei Recitale auf dem Hammerklavier.
Eine besondere Gelegenheit bot sich für ihn, bei zwei Aufführungen in Mozarts Geburtshaus auf dem Original-Hammerflügel von W.A. Mozart zu spielen. 2008 gestaltete er im Salzburg Museum eine Serie von sechs Konzerten auf einem Hammerflügel des Salzburger Instrumentenbauers Joseph Schmid (1791–1829). Dabei brachte er wiederentdeckte Klaviermusik bedeutender Salzburger Zeitgenossen W.A. Mozarts einem interessierten Publikum zu Gehör.
Weitere Höhepunkte seiner Aktivitäten auf dem Hammerklavier stellten die Konzerte im Rahmen der Eröffnungsfeste der Salzburger Festspiele dar:
- 2008 mit einer Darbietung von „Salzburger Klaviermusik des 18. Jahrhunderts“
- 2009 mit einem Programm zum 200. Geburtstag von Joseph Haydn
- 2010 mit einem Recital unter dem Motto „Mozart: Vater und Sohn“
- 2011 mit einem Konzert unter dem Titel „quasi una fantasia“
Die seit 2008 jährliche Mitwirkung bei der vom ORF österreichweit veranstalteten „Langen Nacht der Museen“ bot Christian Bauschke weitere Gelegenheiten zu Hammerklavier-Aufführungen, die er gern unter bestimmte Mottos stellt.
2010 spielte Christian Bauschke im Salzburger „Museum Historische Musikinstrumente“ auf dem originalen Hammerflügel von Michael Haydn einen vierteiligen Konzertzyklus unter dem Titel „Mozart und seine Zeit“.
Seit 2010 wird er immer wieder zu Hammerklavier-Recitalen in der auf historische Tasteninstrumente spezialisierten Konzertreihe des Pianomuseums „Eller“ in Köln-Bergheim eingeladen.


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